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Erste Pflöcke für Bauvorhaben MEINS Hallen & Büros GmbH im Gewerbepark Wasserwerk

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Im Gewerbepark Wasserwerk in Grefrath haben am vergangenen Donnerstag Bürgermeister Stefan Schumeckers, die Wirtschaftsförderin, Laura Bürkert, und der Geschäftsführer der MEINS Hallen & Büros GmbH, Christoph Dicks, die ersten Pflöcke für das geplante Bauvorhaben an der Adresse Gewerbepark Wasserwerk 32 eingeschlagen.

Das geplante Gebäude wird 24 m breit und 75 m lang, woraus sich eine Fläche von 1.800 m² ergibt. Diese Fläche kann in Einheiten von ca. 150, 300, 450, 600 bzw. 750 m² unterteilt werden, die im Eigentum erworben werden können. Eine Einheit wird die Firma MEINS, die auch die Verwaltung der gesamten Immobilie übernimmt, behalten und vermieten.

Bürgermeister Stefan Schumeckers: „Wir freuen uns, dass die Firma MEINS dieses Projekt in unserem Gewerbepark Wasserwerk realisiert: Es bietet auch Unternehmen mit einem geringen Flächenbedarf eine Möglichkeit, Eigentum zu erwerben und so am Standort Grefrath heimisch zu werden oder zu bleiben.“ „Das Projekt schließt eine Lücke im Angebot für kleineren Flächenbedarf“, betont auch Wirtschaftsförderin Laura Bürkert.

Die Gebäudeflächen mit einer lichten Höhe von 6,5 m können als Büro, Produktionsstätte und Lager sowie teilweise auch zweigeschossig genutzt werden. Das Projekt bietet damit Unternehmen mit unterschiedlichen Flächenbedarfen die Möglichkeit, Eigentum zu erwerben. Durch die Errichtung im Energieeffizienzstandard 40 sind die Betriebskosten sehr gering und die Wertentwicklung der Immobilien sehr gut, erklärt das Unternehmen.

Christoph Dicks, Geschäftsführer der MEINS Hallen & Büros GmbH: „Getreu unserem Motto „Bald ist ein Teil des Gebäudes MEINS“ können wir nun auch in Grefrath Flächen anbieten. Wir laden alle Interessenten ein, in Nettetal-Kaldenkirchen eine realisierte Immobilie in der gleichen Bauweise zu besichtigen und sich von den Vorteilen – insbesondere den wirtschaftlichen Vorteilen – zu überzeugen. Das Gebäude in Grefrath soll im Frühjahr 2025 fertiggestellt werden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu investieren, da die Kosten deutlich nachgegeben haben und bei einem Anziehen der Baukonjunktur sicherlich wieder steigen werden.

Da meine Familie väterlicherseits aus Grefrath kommt, habe ich die ersten vier Jahre meines Lebens in Grefrath gewohnt, ich bin in Grefrath zum Gymnasium gegangen und nutze auch heute noch die vielfältigen Sportangebot in Grefrath: Tennis, Schwimmen, Eislaufen etc. Deshalb sind wir davon überzeugt, dass Grefrath ein attraktiver Standort ist, um dort zu leben und zu arbeiten.“

Silhouette der Gemeinde Grefrath

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